Ortho-Bionomy – Selbstregulation
Zur Prävention und Gesundheitsvorsorge
Die Ortho-Bionomiy ist eine Methode der manuellen Therapie, die auf der Osteopathie, der Physiotherapie und dem Energieverständnis östlicher Medizinsysteme aufbaut.
Nach dem Salutogenese-Modell ist Gesundheit als Prozess, nicht als Zustand zu verstehen. Funktionelle Symptome werden deshalb in der Ortho-Bionomy als Ausdruck der aktuellen Selbstregulation verstanden. Durch Betonen bzw. Überzeichnen macht man diese dem Patienten erfahrbar, um so eine physiologische Gegenregulation zu aktivieren.
Schmerz- und Stressreize werden vermieden um eine „parasympathisch definierte Stoffwechsellage“ anzubahnen, die die Regeneration der beteiligten Gewebe unterstützen soll. Ortho-Bionomy findet Einsatz bei funktionell beeinflussbaren Beschwerden des Bewegungsapparates, funktionellen Belastungen innerer Organe, neurologischen Krankheitsbildern, frühkindlichen Entwicklungs- und Gedeihstörungen, Schmerzsyndromen, gehäuften Infekten, Störungen der vegetativen und hormonellen Regulation sowie Poststress-Syndromen und Traumafolgen.
Derzeit befinde ich mich noch in Ausbildung.
Zeitrahmen: für ca. 1 h liegen Sie angezogen, zugedeckt bequem auf einer Massagebank.
Terminvereinbarung: 0561 – 64707, babette (a t) gewandelt-und-ganz.de
Ursprung der Ortho-Bionomy:
Begründet durch Arthur Lincoln Pauls (1929–1997) wird Ortho-Bionomy seit 1976 in Kanada und den USA und seit 1984 in Europa unterrichtet. Kennzeichnend sind der salutogenetische Ansatz und die Differenzierung der Behandlung in strukturelle, dynamische und energetische Ebenen mit ihren spezifischen Techniken.
